Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

3. Internationales Antifeminismus-Treffen in der Schweiz

treffenantifeministen

» Artikel vom

Das 3. Internationale Antifeminismus-Treffen in der Schweiz wird am 3. November stattfinden. Die Anmeldung erfolgt bei der IGAF - klickt einfach auf meinen Banner, ganz oben auf der Startseite des Männermagazins.

Namhafte Referenten und Podiumsteilnehmer haben ihre Teilnahme zugesagt:

Mathieu Carrière

Frauen sind die besseren Menschen
Mathieu Carrière, Deutscher Schauspieler und Autor, Hamburg (D)

Monika Ebeling

Wehrt Euch!
Monika Ebeling, Diplom. Soz.päd/Soz.arb, systemische Familientherapeutin, ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar (D)

Karlheinz Klement

Genderwahnsinn
Karlheinz Klement, ehem. Abgeordneter im Nationalrat, Klagenfurt (A)

Urs Bleiker

Feminismus - eine marxistische Ideologie zerstört Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Wohlstand
Urs Bleiker, Präsident Verein Antifeministen, Pfäffikon (CH)

Marion Mansour

Der Fall Mansour - warum Marion Mansour seit 2 1/2 Jahren um die Freiheit ihres Mannes kämpft
Marion Mansour, Organistin, Klavierlehrerin und Pianistin, Zürich (CH)

Detlef Bräunig - Leutnant Dino

Herausgeber "Das Männermagazin", Hörbranz (A)

Bernhard Lassahn

Publizist und Autor, Frankfurt (D)

Michail Savvakis

Publizist und Autor, Frankfurt (D)

Mehr über die Referenten und Podiumsteilnehmer lesen

Anmeldung zur Teilnahme am 3. Internationalen Antifeminismus-Treffen

Wir Antifeministen freuen uns über jeden Teilnehmer und es wird eine sehr interessante Veranstaltung werden. Bekannte Persönlichkeiten halten spannende Vorträge und berichten über ihre Erfahrungen. Das ist keine trockene Konferenz, sondern ein angenehmer Erfahrungsaustausch und in den Pausen ist sehr viel Zeit sich auch persönlich kennen zu lernen bzw. mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Ich habe das treffende Zitat: „Frauen kochen gut, aber genial kochen kann nur ein Mann“ aus unserem 2. Treffen mitgenommen. Wer mir sagen kann, wer dieses Zitat vortrug, der erhält von mir beim 3. Treffen eine Überraschung!!!

Der Ablauf ist angenehm locker. Ich bin immer 1 bis 2 Stunden früher anwesend, um Bekannte, Freunde und Mitstreiter zu begrüßen und einige Worte zu wechseln. Viele Blogger und Forenbetreiber freuen sich über interessante Gespräche und Anregungen. Keiner wird ausgeschlossen und auf neue „Gesichter“ freuen wir uns.

Auch kritische Teilnehmer sind willkommen und werden gehört. Markus Theunert hat beim 2. Treffen ein Referat gehalten und er konnte die Veranstaltung unverletzt verlassen - kleiner Scherz von mir. Markus Theunert ist ein sympathischer Mann, obwohl er Ansichten vertritt, die zum Teil ins Feministische abdriften. Das ist trotzdem belebend und die Diskussion mit ihm war erfrischend.

Es ist ein Vorurteil und billige Propaganda der Feministinnen, dass wir Rechtsradikale seien und auf die Trommel hauen würden. Zahlreiche Ausländer und Religionen sind bei uns vertreten und wir alle diskutieren gemeinsam friedlich und gepflegt. Wir akzeptieren andere Meinungen. Christen, Moslems, Juden, Buddhisten, Atheisten, usw. – alle sind in einer großen Runde, trinken Kaffee und essen gemeinsam zu Mittag. Natürlich sind Frauen ebenso herzlich willkommen und der Frauenanteil ist bei uns sehr hoch.

Für mich ist das Internationale Antifeminismus-Treffen das Highlight des Jahres.

Im Übrigen wird die Privatsphäre eines jeden Teilnehmers gewahrt. Niemand wird ohne seine Zustimmung abgebildet, gefilmt oder in irgendeiner Weise erwähnt werden.

Hier sind einige Impressionen vom letzten Antifeminismus-Treffen aus dem Jahr 2011.

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Treffen Antifeminismus - Antifeministen in Zürich/Schweiz

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»eBay oder Amazon

bett

Online einkaufen ist einfach mehr als nur geil. Das gewünschte Produkt ist schnell gefunden, dann ein kleiner Preisvergleich und…

»Miteinander reden

pbanner

Für einen netten Lacher hat letztes Weihnachten der Herr Steinmeier gesorgt, seines Zeichens oberster Grüßaugust mit einem…

»Höhenflüge

pbanner

Männer betreiben gerne Hobbys. Oft mit Freude und Hingabe, manchmal bis hin zum Exzess. Über einige Hobbys wie Tierhaltung,…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - 39 ist eine geile Zahl

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

39 ist eine geile Zahl

mutti

» Artikel vom

Nein, nicht schon wieder ein Artikel über Alleinerziehende. Doch, denn ich finde Alleinerziehende einfach nur Klasse. Ich finde es gut, wenn Frauen ihren saufenden und fremdgehenden Freund oder Ehemann, der öfters den Sex auch mal erzwingt, vor die Tür setzen. Vielen Frauen bleibt am Ende keine andere Wahl. Trotz eigenem Wohnungsschlüssel und täglich vielen Stunden ganz alleine zu Hause, weil der Arsch von Mann die Kohle ranschafft, ist es für Frauen unheimlich schwer, die Tür zu öffnen und zu gehen. Und wenn sie es nach Jahren der Demütigung endlich schaffen, den Hasenfuß zu machen oder den widerlichen Kerl rauszuwerfen, dann kommt vor Gericht alles raus. Die Sexsklaverei, das Arbeitsverbot und wenn Arbeit, dann nur unter Zwang, wobei sie noch nicht mal ihr sauer verdientes Geld behalten durfte. Das ist ein absoluter Skandal und passiert tagtäglich in Deutschland.

Ich stöberte ein wenig im Internet, um mich am Elend der Alleinerziehenden zu erfreuen. Nichts ist für einen Frauenhasser schöner, als über das Elend von Frauen zu lesen. So leben immerhin 39% der Alleinerziehenden von Hartz IV. Das klingt wirklich extrem schlimm, aber wer hinter die Fassade dieses Elends schaut, der staunt und bekommt ganz große Augen. Eine Frau mit zwei kleinen süßen Kinderchen bekommt, wenn sie alle Sozialleistungen abgreift, immerhin ca. 1.700 Euro in ihren breiten Hintern geschoben. Netto wohlgemerkt. Man muss kein großer Rechenkünstler sein. Die Durchschnittsfrau wird es mit einer Arbeitsstelle passend zu ihrer Leistungsfähigkeit niemals schaffen, dieses Einkommen selbst zu erwirtschaften. Das ist Fakt.

Bei weiteren 31% dieser Hühner kommt der Ex nicht oder nur zu einem Bruchteil seinen Unterhaltsverpflichtungen nach. Die Zahl ergibt sich aus der Feststellung des VAMV, dass 70% aller Alleinerziehenden keinen oder einen deutlich zu geringen Unterhalt bekommen. Das sind Zahlen, die mich unendlich glücklich machen. So viele Männer sind große oder kleine Dinos. Alles kleine Drecksäcke, die ihre Exfrau nach Strich und Faden bescheißen und über den Tisch ziehen. Sie vergnügen sich auf Kosten ihrer Kinder mit einer neuen und deutlich jüngeren Frau, fahren einen schicken Sportwagen und von den Urlauben in der Karibik oder in Asien will ich erst gar nicht reden. Nur hinter vorgehaltener Hand kann ein Unterhaltspreller die Wahrheit sagen und sich dabei vor Lachen die Tränchen aus den Augen wischen.

Nun habe ich auch gelesen, dass Politik für Alleinerziehende feministisch sei. Anders gesagt: Nur Feministinnen können den Alleinerziehenden ein besseres Leben verschaffen. Und der neue Superstar am Himmel des Feminismus, nachdem sich die alte Alice in ihrem Schwarzgeldturm verkrochen hat, ist Anne Wizorek.

Anne Wizorek ist ein kleines Mäuschen mit etwas schiefen Zähnchen und einem komischen Doppelbauch. Beim Reden sticht sie immer mit ihren spitzen Fingern neckisch Löcher in die Luft, aber sie ist noch ziemlich jung. Andererseits kann keine andere junge Frau die Sorgen und Nöte von Alleinerziehenden so gut verstehen, wie Anne Wizorek. Die Anne hat nämlich keine abgeschlossene Berufsausbildung und ihr Studium hat sie abgebrochen. Sie kann deshalb kein Papier mit einer Qualifikation vorweisen, so wie die meisten Alleinerziehenden eben auch. Keine Ausbildung, keinen Mann und den ganzen Tag in den verblödenden sozialen Medien rumhängen. Spätestens nach dem Wurf eines oder mehrerer Kinder ist nicht nur das Hirn, sondern auch der Körper im Arsch. Und wenn dann noch Alkohol ins Spiel kommt, dann ist die Karriere komplett.

Ich persönlich finde Anne Wizorek einfach Klasse, aber nur als abschreckendes Beispiel. Ein YouTube Video von dieser Maus erinnert mich immer daran, wie übel Frauen sein können. Kaum vorstellbar ein Leben, wo so ein Exemplar mir täglich die Ohren zu dröhnt. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr letzter Freund irgendwann die Nerven verloren und ihre Zähnchen etwas verbogen hat. Zur Rache gab‘s dann den Hashtag #aufschrei, der in der Frauenwelt eine Welle der Begeisterung auslöste. Frauen konnten nun endlich ihre kleinen und großen Sorgen mitteilen. Onkel Erich schnüffelt an der Unterwäsche der knackigen Nichte, Papi onaniert ins Höschen seiner Tochter und Elke hat von ihrem Mann eins in die Fresse bekommen, nachdem sie den Nachbarn vögelte. Hier hätte es viele Strafanzeigen gegen Unbekannt hageln müssen. So viele Straftaten wurden öffentlich, doch mehr als ein müdes Aufschreichen war es am Ende eben doch nicht gewesen. Ein echter Minuspunkt auch für die deutsche Regierung, die durch Nichtstun glänzte. Wie ungerecht gegenüber den Frauen.

Das deutsche Familienrecht ist zu den Alleinerziehenden nicht viel besser. Wenn der Unterhaltszahler ausfällt, dann müsste der Staat für die gesamte Summe aufkommen, die ein Familiengericht ausgeurteilt hat. Es kann doch nicht sein, dass ein Gericht den Unterhaltsbedarf festlegt und der Staat dann wenig bis gar nichts bezahlt, wenn aus dem Exmann ein Unterhaltspreller wird. Auch sollte über einen Unterhaltsbonus nachgedacht werden für Frauen, die als Sexsklavinnen gehalten wurden. Da muss es einfach einen 1.000er mehr geben. Mindestens. Und wenn es so kommt, dann könnte die Quote an Sexsklavinnen durchaus bei 100% liegen. Da bin ich mir ganz sicher, denn warum sollte eine Frau lügen? Nein, das hat sie weder nötig, noch gibt es dafür einen sachlichen Grund. Frauen sagen immer die Wahrheit, gerade unter Tränen und Schreikrämpfen vor Gericht.

Bei dem ganzen Sexsklavereigedöns in der Ehe wundert es mich immer wieder, dass kaum ein Mann dafür strafrechtlich belangt wird. Ich empfinde es als eine Unverschämtheit, dass Familienrichterinnen die Aussagen der geplagten Frauen nicht ernst nehmen und ihre verbrecherischen Ehemänner nicht gleich im Gerichtssaal verhaften lassen.

Andererseits frage ich mich oft, wie manche Frauen zu Kindern kommen. Das ist und bleibt mir ein Rätsel. Der Spruch, dass es zu jedem Topf einen passenden Deckel gibt, kann nicht stimmen, wenn der Topf ein Fass ist. Da passt nichts drauf. Als Mann muss man wirklich jegliche Kontrolle über sich verloren haben, um sowas zu begatten. Anders lässt sich das nicht erklären.

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Hinweise für Kommentare.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Tierisches

pbanner

Gerne werden uns Männern depperte Beispiele aus der Tierwelt vorgehalten, die man sogleich auf Menschen überträgt. Aber nur,…

»Von Frauen gejagt

pbanner

Als erziehender Vater, der sein Pferdchen für sich laufen lässt und der Mutter den Rücken für den Job freihält, bin ich der…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Jedes Jahr 40.000 Kuckuckskinder

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Jedes Jahr 40.000 Kuckuckskinder

baby

» Artikel vom

Ein Kuckuckskind ist kein Kind vom Kuckuck, sondern ein Kind mit einem juristischen Vater, der aber nicht der biologische Vater ist. Um es zu verdeutlichen: Eine Frau vögelt den Nachbarn und wird schwanger. Nun sagt diese Fremdgeherin, dass der Ehemann der Vater sei und der freut sich - dieser Blödmann.

Jedes Jahr werden in Deutschland zwischen 30.000 und 60.000 Kuckuckskinder geboren.

Die Vaterschaftsanerkennung im Krankenhaus oder beim Jugendamt ist ein bewusst harmlos gestalteter juristischer Akt mit weitreichenden Folgen, denn der juristische Vater wird damit lebenslänglich für die Mutti und für das süße kleine Baby finanziell verantwortlich. Die Frage der biologischen Vaterschaft bleibt meistens ungeklärt, denn Frauen wollen grundsätzlich nicht, dass ein Vaterschaftstest gemacht wird. Frauen verstehen den Vaterschaftstest als Vertrauensbruch und es gibt sofort Stress. Dabei können die Frauen nicht behaupten, dass sie treu sind und ihren Körper nur einem Mann schenken. Nein, viele Frauen führen ein Leben als Schlampe und lassen sich im Urlaub für ein Glas Champagner von unbekannten Männern durchvögeln. Das ist die gelebte Realität, denn immerhin werden pro Jahr in Deutschland ca. 40.000 Vaterschaftstests durchgeführt und 25% dieser Tests sind negativ, d.h. es handelt sich nicht um den leiblichen Vater und damit um ein Kuckuckskind.

Die deutschen Gesetze, die aus Somalia importiert wurden, machen es den Frauen sehr einfach, denn eine Frau darf alles. So kann sie bei der Angabe des Vaters lügen, obwohl sie selbst genau weiss, dass sie ein Kind ausgetragen hat, das von einem anderen Mann gezeugt wurde. Diese dreiste Lüge ist straffrei, obwohl es sich um einen erstklassigen Betrug handelt. Immerhin liegt die Betrugshöhe bei mindestens 250.000,- €, denn so viel wird in den nächsten Jahren an Unterhalt fällig.

Heimliche Vaterschaftstest sind verboten und damit deckt der Staat den Betrug der Frau. Damit verhindert der deutsche Staat, dass er am Ende für die sexgierige Fremdgeherin aufkommen muss, weil der wahre Erzeuger meistens nicht greifbar ist. Dem Staat ist es egal, wer zahlt - Hauptsache er muss nicht den Geldbeutel aufmachen. Die offizielle Begründung, warum private Vaterschaftstests verboten sind, ist einfach: Die Persönlichkeitsrechte des Kindes werden verletzt!

Mir bleibt nur den Männern viel Spass beim Sex mit der Ehefrau zu wünschen. Und wenn sie ungewöhnlich feucht zwischen den Beinen ist, dann hat wahrscheinlich schon ein anderer seine Ladung in die Muschi geschossen. Ist Euch das zu vulgär? Bei fast 40.000 Kuckuckskindern ist diese Ausdrucksweise angemessen.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Gesundheit!

pbanner

Nicht jeder ist gesund und nicht alle Krankheiten lassen sich mit 50km-Gepäckmärschen und kaltem Wasser kurieren, obwohl das…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Die VguU setzt die Gleichberechtigung durch

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die VguU setzt die Gleichberechtigung durch

gesetz

» Artikel vom

Die“ Vereinigung gegen ungerechten Unterhalt“, kurz VguU genannt, hat im Schatten der Fussballweltmeisterschaft weitgehend unbemerkt von Medien und Öffentlichkeit einen neuen Gesetzesentwurf durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht.

Worum geht es? Im Zuge der Gleichstellung und Gleichberechtigung von Frauen und Männern wurden die gesetzlichen Bestimmungen zur Abtreibung ungeborener Kinder und den möglicherweise damit verbundenen Unterhaltspflichten von Männern neu geregelt.

Bisher dürfen Frauen ihr ungeborenes Kind ohne Zustimmung des Erzeugers abtreiben. Das neue Gesetz sieht vor, dass es künftig auch Männern möglich sein wird, das ungeborene Kind abzutreiben. Dieses Gesetz für die Gleichstellung bei Abtreibungen hat sowohl den Bundestag, wie auch den Bundesrat mit einer 2/3 Mehrheit passiert. Zwar haben einige feministische Verbände Klagen beim Bundesverfassungsgericht angekündigt, um wenigstens das Recht auf Austragung des ungeborenen Kindes gegen den Willen des Erzeugers bei gleichzeitigem Unterhaltsverzicht zu erreichen, doch die Erfolgschancen werden als gering eingeschätzt, weil diese Frauen in der Regel auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Dem Staat geht es nicht nur um die Gleichstellung, sondern vor allem um die Einsparung der Kosten für die knapp 2 Millionen Alleinerziehenden in Deutschland. Nach bisherigen Berechnungen des Finanzministeriums können in den nächsten 20 Jahren durch das neue Gesetz mehr als 25 Milliarden Euro eingespart werden.

Das neue Gleichstellungsgesetz hat sich auch mit den geschlechtsspezifischen Privilegien beschäftigt. Ungleichheiten und ausufernde Sonderlösungen werden abgeschafft. So wird es in Krankenhäusern und in allen öffentlichen Einrichtungen keine getrennten Toiletten nach Geschlechtern mehr geben. In Krankenhäusern werden zusätzlich Gemeinschaftszimmer und –duschen eingeführt. Die Kosteneinsparung wird eine Senkung der Krankenkassenbeiträge um 0,7% ermöglichen.

Private Parkhausbetreiber haben innerhalb einer Übergangsfrist von 18 Monaten alle Frauenparkplätze in reguläre Parkplätze umzuwandeln. Danach kann jeder einzelne Verstoß gegen diese Neuregelung mit bis zu 500.000,- € Ordnungsgeld geahndet werden. Bei Nichtzahlung drohen den Besitzern Beugehaft bis hin zum Entzug des Reisepasses und des Führerscheins.

Zur Stärkung des Jugendschutzes dürfen Presseerzeugnisse keine Anzeigen mehr von Sexclubs, Prostituierten und anderen erotischen Angeboten veröffentlichen. Hier besteht die große Gefahr der Entwicklungsbeeinträchtigung von Kindern und Jugendlichen, da diese Publikationen öffentlich ausliegen und von Kindern und Jugendlichen wahrgenommen und gelesen werden können. Die Verlage haben zur Umsetzung eine Frist von 30 Tagen. Alternativ können die Verlage ihre Produkte in gegen unbefugtes Öffnen gesicherten Behältnissen an über 18 Jährige unter Vorlage des Personalausweises verkaufen.

Supermärkte, Trinkhallen und Kioske dürfen alkoholische Getränke nur noch zwischen 20 Uhr 24 Uhr verkaufen. Alkoholische Getränke dürfen auch nur in diesem Zeitfenster getrunken werden. Nach neuesten Studien dient diese Massnahme dem Kindeswohl, weil alleinerziehende Frauen so ihre Tagesfreizeit mit den Kindern anstatt mit der Flasche verbringen werden. Von dieser Regelung sind auch Männer sowie Rentner betroffen, da es mit dem Gleichstellungsgesetz unvereinbar wäre, Ausnahmeregelungen zuzulassen.

Noch nicht entschieden wurde über die Abschaffung der Ehe als Reaktion auf eine Petition mehrerer Frauenverbände, die eine Aufhebung des Arbeitsverbotes in der Ehe fordern. Der Bundestag wird mit der ersten Anhörung in der nächsten Woche beginnen. Diese Petition hat Aussicht auf Erfolg, weil damit den Forderungen der Männer nach Abschaffung des nachehelichen Unterhaltes gleichzeitig Rechnung getragen werden kann. Die Bundesregierung förderte in den letzten Jahren die aussereheliche Patchworkfamilie, so dass Eheschließungen als ein überholtes Ritual der Unterdrückung von Frauen und Männern bald der Vergangenheit angehören dürften.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Der gute Rat

pbanner

Ein einprägsames Erlebnis auf meinem Erkenntnisweg war der Besuch bei einer Bekannten. Nicht in ihrem Bett zwischen ihren…

»Schach den Zicken

pbanner

Nicht ohne Grund ist „Zicke“ eine Bezeichnung für eine dümmliche, eingebildete Frau. Eine Frau, die stutenbissig, endlos…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Abmahnanwälte haben einen neuen Trick

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Abmahnanwälte haben einen neuen Trick

geld

» Artikel vom

Abmahnanwälte sind schäbige Menschen. Unbedarfte Blogger und Webseitenbetreiber werden kostenpflichtig mit meist vierstelligen Beträgen von Anwälten abgemahnt, weil sie angeblich Persönlichkeitsrechte und andere schlimme Dinge verletzt bzw. verbrochen haben. Manche mögen glauben, dass eine kurze Nachricht an den Blogger ausreichen würde, wenn sich jemand in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt fühlt. Wer nett ist, wird auch Erfolg haben. In Deutschland läuft das aber anders. Jeder Depp rennt zum Anwalt und dann startet die kostenpflichtige Maschinerie. Die Kostennote der Anwälte ist hoch und viele Blogger haben deswegen schon aufgegeben.

Jetzt ist wieder ein Fall bekannt geworden, bei dem ein Blogger einen Link zu YouTube gesetzt hat. Prompt gab es eine Abmahnung und den darauffolgenden Prozess hat der Blogger überraschend verloren. Er muss die Abmahnung wohl zahlen. Der Rechtsstreit wird jedenfalls noch nicht zu Ende sein, denn dieser Blogger wird bis zum BGH sein Recht einklagen.

Die deutschen Blogger werden in wenigen Jahren anonym und von Webhostern aus den USA schreiben. Das ist die logische Konsequenz aus der deutschen Rechtslage, denn nur so kann man sich vor Abmahnanwälten schützen.

Ich lasse regelmässig den kompletten Inhalt des Männermagazins im Ausland sichern. Falls der europäische Hoster das Männermagazin löschen sollte, dann würde es innerhalb einer Woche wieder online sein, natürlich anonym und auf einem sicheren Webserver.

Ansonsten freue ich mich über jede Abmahnung von Anwälten und ich gehe gerne vor Gericht. Dabei trete ich natürlich ohne Anwalt auf, denn Sieg oder Niederlage spielen für einen Unterhaltsschuldner keine Rolle. Jedoch setzt dies mein Rechtsverständnis nicht ausser Kraft. Sollte mich eine Email erreichen, mit der ich auf eine mögliche Rechtsverletzung aufmerksam gemacht werde, so werde ich dies schleunigst prüfen und abändern. Das versteht sich von selbst.

Am 12. Juni 2012 bin ich als Beklagter beim Landgericht Magdeburg wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung. Die Klägerin, eine linke Feministin, will ihr Recht einklagen und das heisst nichts anderes, als dass sie Kasse machen will. Es wird wohl ein Versäumnisurteil geben, weil ich vor dem Landgericht ohne Rechtsanwalt auftreten werde, obwohl dort Anwaltspflicht herrscht. Auf die erfolglosen Pfändungsversuche der Gerichtskasse und der Klägerin freue ich mich schon heute. Die beanstandeten Inhalte über die feministische Klägerin, habe ich bereits im Herbst letzten Jahres entfernt, obwohl ihr vom Leben gezeichnetes Gesicht an anderen Stellen im Internet weiterhin verfügbar ist. Eine Güteverhandlung am Amtsgericht Magdeburg scheiterte deshalb, weil die Klägerin die Vorschläge der Richterin zur Beilegung des Verfahrens kategorisch ablehnte. Die Klägerin wird lernen, dass ihr ein eventueller Sieg auf dem Papier keine Befriedigung bringen wird, sondern nur Hohn und Spott. Das ist vergleichbar mit einem Unterhaltstitel, der nicht bedient wird. Der ist dann ein wertloses Stück Papier.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Steinzeitgehirne

pbanner

Geklagt wird viel in diesen Zeiten. Nicht nur vor Gericht. Gesellschaftliche Strukturen lösen sich auf, jahrtausendealte…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Junge Ärztin überfordert - Patient verstorben

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Junge Ärztin überfordert - Patient verstorben

verstorben

» Artikel vom

Eine junge Ärztin ist in ihrem Beruf überfordert und verwechselt die Blutkonserven. Das hatte zur Folge, dass ein 63jähriger Mann sterben musste, nur sie mit dem Lesen der Aufschrift von Blutkonserven überfordert war und der Mann so schlichtweg das falsche Blut bekam. Diese Ärztin hat die Blutgruppe verwechselt.

Urteil vom Richter: Schuldig, aber ohne Strafe!

Dass es sowas gibt, das war mir bis heute nicht klar. Ein Schuldspruch ohne Strafe ist nur für eine Frau möglich. Die Ärztin ist der fahrlässigen Tötung schuldig und bekommt noch nicht mal ein Ordnungsgeld. Frauen sind eben etwas ganz Besonderes.

Natürlich sind die Begründungen für das Versagen der jungen Ärztin interessant. Hier einige Kostproben:

"Eine junge Ärztin, völlig überarbeitet und überfordert."

"Sie (Red.: die Ärztin) kämpfte mit den Tränen. „Ich war alleine auf der Station, hatte Verantwortung über 100 Patienten“, erzählte sie."

"An jenem Wochenende habe sie 24 Stunden durcharbeiten müssen, kam auf eine 62-Stunden-Woche."

"Die Ärztin klagte, von der Klinik nicht geschult worden zu sein."

Quelle: EXPRESS.de

Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar. Frauen dürfen alles und können alles, aber wenn etwas schief geht, dann sind andere dafür verantwortlich und es gibt keine Strafe.

Das somalische Recht ist nun auch in Köln angekommen!

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Geld oder Liebe

helm

War das nicht eine Sendung im Fernsehen, wo sich einsame Singles zwischen einem Partner oder Geld entscheiden konnten? Ich weiß…

»Die gute Ehe

pbanner

Heute wird dem geneigten Männermagazin-Leser ganz starker Tobak serviert: Es geht um die Ehe. Megatonnen Bücher, Ratgeber, eine…

»Steinzeitgehirne

pbanner

Geklagt wird viel in diesen Zeiten. Nicht nur vor Gericht. Gesellschaftliche Strukturen lösen sich auf, jahrtausendealte…

»Es lebe der Hass

pbanner

Das Bestreben, missliebige Meinungen auszurotten, nimmt täglich zu und erreicht bereits auf einigen Feldern die Radikalität…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Hurra - Afrika ist im Arsch

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Hurra - Afrika ist im Arsch

afrika

» Artikel vom

Die Europäische Union mit der Doppelspitze Frankreich und Deutschland praktiziert seit Jahren eine geniale Wirtschaftspolitik. Da ist wirklich großer Jubel angebracht, denn die Genialität der Beamten ist kaum zu übertreffen. Der angebliche Rassismus des Deutschen ist dagegen eine Mücke. Die echten Rassisten machen die Wirtschaftspolitik in der EU.

Afrika ist nicht nur ein großer, sondern auch ein reicher Kontinent. Viele mögen zwar glauben, dass Afrika nur aus Wüste und AIDS besteht, aber das ist Unfug und man sollte der westlichen Propaganda nicht alles glauben.

Nehmen wir das Beispiel HIV/AIDS. Die afrikanischen Länder bekommen massive finanzielle Hilfen, damit wirksame Medikamente an die Infizierten ausgegeben werden können. Das klingt erstmal sehr großzügig von den reichen, westlichen Geberländern, aber das ist nur die halbe Wahrheit. Die volle Wahrheit ist, dass die Geberländer als Bedingung für die gewährten Hilfen den Einkaufsweg der Medikamente vorschreiben. Die afrikanischen Länder müssen teure Markenmedikamente im westlichen Ausland einkaufen anstatt günstige, aber ebenso wirksame Medikamente auf dem heimischen Markt. So gibt es im Osten des Kongo ein hochinnovatives Pharmaunternehmen unter deutscher Führung, das nicht nur Medikamente gegen Malaria sondern auch gegen HIV/AIDS herstellt. Die HIV Medikamente basieren auf dem legalen Erwerb eines Patents aus Thailand. Es handelt sich um hochwirksame und bestens bewährte Medikationen. Die monatliche Dosis für einen HIV-Infizierten kostet lediglich 40 US Dollar. Nun würde jeder Mensch glauben, dass diese Firma mit der Produktion kaum nachkommt, weil die Nachfrage immens ist, aber das Gegenteil ist der Fall. Die HIV Medikamente sind fast unverkäuflich, weil die afrikanischen Regierungen sie nur bei den Geberländern einkaufen dürfen. Hier geht es nicht um die Rettung von Menschenleben, sondern nur um den Profit der westlichen Konzerne. Eine tolle Leistung der EU. Wer hat sich da die Taschen mit Kohle vollgestopft? Natürlich niemand. Ach was soll‘s, werden sich die EU Beamten sagen, es gibt ja genug Neger. Warum soll man die alle mit günstigen Präparaten retten? Am Ende kommen die alle mit dem Ruderboot nach Europa...

Oder nehmen wir das Beispiel Senegal. Der Senegal war früher ein reiches Land und konnte sich selbst ernähren. Der Binnenmarkt funktionierte und das Geld blieb im heimischen Wirtschaftskreislauf, Angebot und Nachfrage waren intakt. Zur Steigerung des Wachstums nahm Senegal Wirtschaftshilfe von der EU an und die Grundbedingung für diese Hilfe war der Abbau von Zoll- und Wirtschaftsschranken. Gesagt, getan! Der Senegal baute alle Hindernisse ab und der europäische Kapitalismus schlug erbarmungslos zu. EU-Subventionen machen europäische Produkte besonders günstig und die Überproduktion wurde einfach über dem Senegal ausgeschüttet, so dass die Senegalesen nun wissen, wie die Marktwirtschaft funktioniert. Das Prinzip ist wirklich einfach. Alle EU Bauern werden mit Kohle von der EU vollgepumpt, so dass sie produzieren können ohne Ende. Diese subventionierten Lebensmittel, insbesondere Tomaten und Hähnchen, wurden dann in den Senegal exportiert und das Kilo Hähnchenfleisch dort für 1 € verscherbelt. Auf einen Schlag gingen im Senegal die Viehzucht und die Landwirtschaft den Bach runter. Völlig klar, dass sich der Senegal eine Subvention der eigenen Bauern nicht leisten kann. Ja, liebe Neger! So funktioniert der Kapitalismus. Da habt ihr richtig was dazu gelernt. Nun müsst ihr den Abfall aus Europa fressen und die europäischen Firmen sparen sich die Entsorgungskosten. So kann man Afrika in die Pleite treiben. Dazu bedarf es keiner Naturkatastrophe, es braucht nur ein paar EU-Beamte. Fein gemacht, meine weissen Freunde!

Aber es kommt ja bald wieder Weihnachten, begleitet von den erbärmlichen Bettelwerbungen der Hilfsorganisationen, welche die hungernden Kinder Afrikas zeigen. Manchmal ist der Neger eben doch nicht selbst schuld.

Afrika war noch nie so arm wie heute und das dürfte bei den Milliarden an Hilfsgelder, die so üppig wie noch nie sprudeln, eigentlich nicht sein. Wer darüber tiefer nachdenkt, der weiss warum es so ist.

Ich bin mir aber ganz sicher, dass unser Ossi-Präsident Gauck bald nach Afrika reisen und einige tröstende Worte finden wird. Gemeinsam weinen soll ja glücklich machen. Das, was die Deutschen mit den Hereros nicht ganz schafften, packen die EU Beamten viel eleganter. Man muss die Menschen nicht mehr erschießen, denn sie verhungern zu lassen ist viel effizienter und billiger.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Wo es den geilsten Sex gibt

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wo es den geilsten Sex gibt

afrikanerin

» Artikel vom

Nun ist die Definition, was ein geiler Sex ist, so unterschiedlich wie die Diskussion, ob eine Frau hübsch oder hässlich ist. Tasten wir uns gemeinsam an die Problematik heran, welcher Frauenkörper besonders geil ist und die beste Erektion verspricht.

Viele Männer träumen von einem schönen afrikanischen Körper mit dem berühmten Entenhintern, der schön rund und fest ist. Hhhmmm, traumhaft und lecker. Ja, das stimmt! Die Besonderheit von vielen afrikanischen Frauen ist das Bewegen der Vorhaut des Penis in der Muschi, ohne dass der Mann etwas dazu tun muss. Wie geht das denn? Ja, ja, das geht schon. Also, die Frau legt sich flach auf den Bauch und hat die Beine leicht gespreizt. Durch den organisch geformten Hintern liegt die Muschi empfangsbereit zur Aufnahme des funktionalen Penis, der leicht und sanft eingeführt wird. Man schiebt den Schwengel natürlich bis zum Schaft hinein und Männer, die zum ersten Mal mit einer Afrikanerin schlafen, müssen nun aufpassen, dass sie nicht gleich abspritzen. Also, der Penis ist drin. Und nun kommt die afrikanische Besonderheit: Sie bewegt ihren Hintern im Rhythmus so, dass der Penis schön fest in der Muschi gerubbelt wird. Wer diese Technik erstmalig erlebt, der spritzt innerhalb einer Minute ab und will nach diesem scharfen Erlebnis gleich nochmal. Vorsicht: Suchtgefahr! Nun gibt es viele Vorurteile, nach denen die Muschi von schwarzen Frauen übel müffeln soll, das stimmt aber nicht. Es liegt lediglich an der Art der Ernährung, denn das Sperma des Mannes riecht nach dem Genuss von Spargel auch nicht so besonders lecker.

Die afrikanischen Frauen sind immer empfangsbereit, denn sie verschenken ihren Körper aus Tradition. Das Verschenken ist natürlich nicht kostenlos, denn gerade afrikanische Frauen haben einen großen Geldbedarf und sind der Ruin schlechthin, aber der Sex ist der Knaller. Im Übrigen sind die Oralkünste kulturell schwach ausgeprägt. Hier sind viele Übungsstunden notwendig, bis eine Afrikanerin diese Technik erlernt hat.

Viele Männer meinen, dass asiatische Frauen besonders geil und heiss sind. Ja, das stimmt! Die meisten asiatischen Frauen haben zarte und schmale Körper mit einer samtweichen Haut, die sehr edel duftet. Es ist ein Vorurteil, dass Asiatinnen eine kleine und enge Vagina hätten. Gut, die asiatische Muschi ist kleiner als eine afrikanische, aber das alle so eng wie ein Schraubstock sind, das stimmt nicht. Besonders erregend sind blank rasierte Muschis, die gerade bei einer Asiatin sehr geil aussieht. Asiatinnen stehen mehrheitlich auf das berühmte Kuscheln und weniger auf den harten Sex. Dafür können sie aber sanft massieren und sind beim Sex recht beweglich und ausdauernd. Asiatinnen lieben die orale Befriedigung und auch sonst werden alle Praktiken ausgelebt, ausser SM. Der asiatische Körper ist straff und frei von Pusteln und Beulen, wie man es oft von deutschen Frauen kennt.

Kubanische und brasilianische Frauen sind hochinteressant, denn von schwarz bis weiss gibt es alles. Und sie haben eins gemeinsam: Vögeln macht ihnen Spass und sie wollen viel Sex haben. Die Mischung macht‘s und der Samba- und Rumba-Rhythmus liegt auch in der Vagina.

Auch die molligen Frauen dürfen nicht vergessen werden, denn die werden stets unterschätzt. Ein etwas fülliger Körper hat den Vorteil, dass die eigene Hüfte angenehm weich und im engen Hautkontakt mit dem Klops steht. Dieser Hautkontakt ist in der Tat erotisch und bei dicken Frauen ist die Muschi wunderbar fleischig. Bei einem Quickie kann der Stengel flott einlochen. Bei den knochigen Bohnenstangen gibt es da immer wieder Probleme. Da fehlt schlichtweg der geile Saft.

Sicher sind die Geschmäcker der Männer verschieden, aber zu einem runden afrikanischen Hintern gibt es nichts Vergleichbares. Der Mann ist nicht auf einen Typus Frau fixiert, er braucht die richtige Mischung. Mal dick, mal dünn, mal schwarz oder käseweiss. Es gibt viele geile Frauen.

Allerdings dürfen die Kosten nicht vergessen werden. Eine Frau ist weder günstig, noch ist Vögeln kostenlos. Frauen wissen um die Bedeutung und den Wert ihrer Muschi und leben diesen Vorteil gerne aus. Sie erniedrigen den Mann, bevor er zur Belohnung dafür ans Loch darf. Ein schwanzgesteuerter Mann wird sich immer für Frauen ruinieren, aber Spass macht es trotzdem.

Und wie sind die deutschen Frauen im Bett? Keine Ahnung, denn diese Erfahrungen liegen schon zu lange zurück.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Kapitalismus pur

hamburg

1991, Baufirma KG Lafrentz in Hamburg. Mein erster Arbeitstag. Um 7 Uhr stand ich auf der Matte. Mein Oberbauleiter Frido,…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Afrikanische Männer sind faul

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Afrikanische Männer sind faul

schwarzer

» Artikel vom

Afrikanische Männer sind faul, gehen kaum arbeiten und verwenden das Geld nur für sich selbst. Dagegen ist die afrikanische Perle sowas von gut und edel, dass es schon wieder unglaubwürdig klingt.

Eigentlich wollte die Autorin, natürlich wieder eine Frau, die Lobhudelei über afrikanische Frauen auf eine neue Spitze treiben, aber heraus gekommen ist, dass der afrikanische Mann eigentlich unbrauchbar ist. Das deckt sich sogar mit meiner Meinung.

Hier einige schöne Zitate der Autorin Kerstin Poppendieck "Arbeiten am neuen Mann"

"Frauen in Afrika arbeiten hart, kümmern sich um die Familie, bauen Obst und Gemüse an und gehen verantwortungsbewusst mit dem wenigen Geld um.

Männer hingegen verwenden das Geld für sich und fühlen sich auch noch gut dabei, denn es entspricht ihrem Bild von männlicher Autonomie."

Nun ist es mir fast peinlich, eine weitere Wahrheit zu verbreiten. Afrikanische Asylantinnen sind zu 20% mit HIV infiziert, dagegen die Männer zu weniger als 5%. Gehen die guten afrikanischen Frauen etwa mehr fremd als die Männer?

Die afrikanischen Frauen sind sogar so gut, dass sie ihren Landsfrauen neue Jobs in Deutschland besorgen; "Mit Voodoo zur Prostitution gezwungen". Eine weitere schockierende Geschichte ist, dass in Afrika Männer regelmäßig vergewaltigt werden und danach von den Täterinnen wie ein Stück Vieh abgeladen werden.

"Sperma-Jägerinnen"

"Demnach berichten lokale (afrikanische) Medien von männlichen Opfern, die auf der Straße betäubt und dann mit Waffen, Messern oder lebendigen Schlangen bedroht werden. Die Frauen würden ihnen danach Potenzmittel verabreichen und sie mehrmals zum Sex zwingen. Während die Vergewaltigten am Straßenrand liegen gelassen werden, sollen die sogenannten "Sperma-Jägerinnen" mit den benutzten Kondomen flüchten."

Aber die afrikanische Frau ist natürlich immer gut und wenn nicht, dann war natürlich ein Mann daran schuld. Es schmerzt durchaus, wenn feministische Autorinnen eklatant schlecht recherchieren und einseitigen Unsinn verbreiten.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Die Mauer

mauer

Der 13. August ist der Jahrestag des Mauerbaus. Das war im Jahr 1961. Die Mauer trennte den Imperialismus vom Sozialismus und war…

»Härter als hart

thaismile

Urlaub. Was für ein magisches Wort. Doch als Unterhaltspflichtiger muss ich mich da stark einschränken. Früher, ohne die…

»Ausnahmefrauen

beton

Feministinnen und ihre linksgrün versiffte Gefolgschaft beschimpfen ehrbare und anständige Männer, die in ihrem Leben richtig…

»Gackern

pbanner

Hühner sind ein lustiges Völkchen. Ihre Wildform ist das Bankivahuhn in Südasien. Es wurde vor etwa 4.000 Jahren domestiziert…

»Die Bücherkiste

pbanner

Welche Bücher sollten Männer gelesen haben? Diesmal gibt‘s ein paar ganz persönliche Anregungen für den Sommer in Form…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Wer blöd grinst, bekommt die Dorfmatratze geschenkt

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Wer blöd grinst, bekommt die Dorfmatratze geschenkt

mann

» Artikel vom

Die einschlägigen und seriösen Männer- und Frauenzeitschriften sind voll mit Geheimtipps, wie man schnell und sicher den Traumpartner findet. Dazu gesellen sich die Dating-Portale, die alte Gäule als Traumfrauen präsentieren oder die hübsche Olga aus der Ukraine, die nun endlich einen lieben deutschen Ehemann haben möchte. Dazu dürfen die erfolgreichen Tipps zum Abnehmen nicht fehlen, damit die Schweinchenfrauen ihren Ranzen abspecken. Im Zweifelsfall hilft der Link zum Bauchweggürtel oder zu den Pülverchen für den Mann, damit die Muskeln wachsen und der Schwanz wieder steht. Und wer es wissenschaftlich mag, der liest in unzähligen Büchern über die Psyche der Frauen und stellt danach fest, dass zehn große Hefeweizen den gleichen Lerneffekt bewirkt hätten.

Viele Männerzeitschriften behaupten, dass Bildung ein wichtiger Faktor für Frauen sei. Diese These bleibt eine These, denn wenn eine geistig Gestörte in der Psychiatrie gefragt wird, ob sie im Kopf gesund ist, dann wird sie immer mit „Ja“ antworten. Oder anders formuliert: Eine Frau checkt es nicht, ob ein Mann gebildet ist, weil es ihr beschränkter Horizont einfach nicht hergibt.

Frauen ticken immer nach dem gleichen Strickmuster. Ein Mann sollte männlich sein und kein blöd grinsender Waschlappen. Waschlappen sind zum Putzen geeignet, zu mehr aber nicht. Um mehr darüber zu erfahren, was Frauen als cool und männlich empfinden, sollte man weder die Landpomeranze Claudia aus Bregenz, noch die vollblonde Anke aus Hamburg fragen. Wer als Mann den echten Check machen will, der muss in die richtige Szene abtauchen und zwar in den Randbezirken von New York. Tolle kleine Kneipen und Musikbars gibt es in Brooklyn ohne Ende. Wer nicht rassistisch veranlagt ist, der geht in die angeblich etwas unsicheren Ecken und hat jede Menge Spass mit Afroamerikanern.

Viele Männer checken nicht worauf Frauen wirklich Wert legen. Blöd grinsende Männer fallen sofort durch, ebenso Schmutzfinken und Schwuchteln mit süßlichem Parfüm. Die Supertypen mit dreckigen Fingernägeln können sich auch gleich vom Acker machen, denn kaum eine Frau lässt sich versiffte Finger in die Muschi schieben. Die seriösen Männer, die nicht auffallen wollen, gehen ebenso leer aus. Wenn eine Frau den seriösen und netten Kerl nicht wahrnimmt, dann kann nichts daraus werden.

Ein flirtbereiter Mann muss einfach auffallen. Männlichkeit, Wesensfestigkeit, ein hohes Mass an Selbstbewusstsein sowie ein guter Style sind gefragt. Da hilft keine Fielmann-Brille, aber teurere Modelle sehen oft aus wie vom Apollo-Optiker. Wenn eine Brille, dann muss sie etwas Besonderes sein. Coole Klamotten sind nicht teuer. Die Jeans vom Kick oder aus der Handwerkerabteilung von Obi reißt keine Frau vom Hocker. Ein buntes Hemd und eine moderne Jeans sind ein Muss. Dazu noch ein cooles Armband oder eine lässige Uhr, das macht die Sache rund. Wer mit einem Rolex-Blender aufkreuzt, der beeindruckt die Putzfrau, aber keinen sexuell anregenden Brüller unter 25 Jahren. Gestylte Haare verstehen sich von selbst und wer unter der Behinderung Haarausfall leidet, der rasiert sich einfach die letzten Haare auch noch ab. Das sieht vernünftig aus. Abgewetzte Schuhe sind kein Mösenöffner, denn Frauen lieben Schuhe und machen da bei Männern keine Ausnahme. Saubere modische Schuhe sollten den männlichen Fuß zieren. Da Michael Jackson nicht mehr lebt, sind weisse Socken out. Grau oder schwarz sind die richtigen Farben, aber der Baumwollanteil sollte hoch sein, damit es keine Stinkefüße gibt. Keine Frau steht auf Männerfüsse, die riechen wie vergammelter Romadur.

Die Jacke ist ein wichtiges Accessoire, denn den ersten Eindruck vom Mann bekommt eine Frau an der Garderobe. Wer eine frische Jacke trägt, fällt sofort auf. Das zieht die Blicke der Frauen an und genau das ist das Hauptziel. Nun ist die Jacke an der Garderobe verstaut und natürlich geht man dort entlang, wo Platz ist und man am besten gesehen wird. Der Schritt ist fest, ohne schlurfen der Hacken, und auch den Griff an den Sack verkneift man sich. Das Kinn ist leicht gehoben, doch wer grinsend auf die Jagd geht, der wird den Hasen nicht erwischen. Der Blick ist willensstark und es wird keine Frau angeglotzt. Dazu ist später immer noch ausreichend Gelegenheit. Entweder man tigert an die Bar oder an einen zentralen Tisch, wo man gut gesehen wird. Bier ist out und bunte Cocktails sind unmännlich. Männer trinken Jack Daniels oder Rum, aber wohldosiert und nicht in Massen. Nun beginnt der eigentliche Flirtvorgang. Frauen werden gemustert, aber nicht angestarrt. Auch werden keine Küsschen oder Augenzwinkern versendet. Schließlich ist man kein Blödian, denn genauso würde es aussehen.

Wer diese kleinen Regeln beachtet, der hat in New York schon gewonnen. Die amerikanische Frau ist emanzipiert und nicht schüchtern. Eine US-Frau geht selbst auf die Jagd und will einen anständigen Bären erlegen. Ehe man es sich versieht fragt die Amerikanerin, ob am Tisch noch frei ist und schon ist man im Gespräch. Das typisch deutsche Verhalten des Mannes, die Frau auf einen Drink einzuladen, ist unpassend. Schließlich kommt die Frau nicht zum Saufen, sondern zum Flirten. Also unterhält man sich und verteilt kleinere Komplimente. Im Gespräch sollte die Sympathie gecheckt werden. Beim Reden kann man durchaus leicht und kurz seine Hand auf ihre Hand legen und wenn sie es danach ebenso tut, dann passt es. Die Hüfte und der meistens breite Hintern der Frau sind Tabuzonen. Daran Rumzufummeln ist später noch genug Zeit. Ok, wer die Dame nicht mag, ist selbstredend höflich, denn immerhin hat sie den ersten Schritt gewagt. Wer sich nicht mehr unterhalten möchte, dreht sich leicht weg, zeigt ihr aber nicht den Rücken. Dieses Zeichen begreift sie schnell und wird langsam den Rückzug antreten.

Eine sichere Variante ist das direkte Ansprechen. Amerikanische Frauen mögen das und gepaart mit einem Kompliment ist das Häschen fast schon erlegt. Amerikanerinnen lieben Komplimente und man kann sie auch direkt darauf ansprechen, ob sie einen Freund haben. So einfach kann es sein und so einfach ist es auch. Amerikanische Frauen sind nicht abwertend, sondern höflich, auch wenn das Interesse nicht vorhanden sein sollte. Das hat einen durchaus beachtlichen Stil.

Fazit: Es ist sehr schwer in einer amerikanischen Musikbar keine Frau kennenzulernen!

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Mumu Manu

mumuschwesig

Manuela Schwesig, eine vor kurzem noch schwangere Frau, will nun ganz besonders skurrile Ideen gesetzlich verankern. Entsprechend…

»Der gute Rat

pbanner

Ein einprägsames Erlebnis auf meinem Erkenntnisweg war der Besuch bei einer Bekannten. Nicht in ihrem Bett zwischen ihren…

»Das Einhorn

pbanner

Ein nettes Spiel im Internet ist die Klassifikation von Menschen nach den Myers-Briggs-Typenindikatoren (MBTI). Sie gehen zurück…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Männer taugen nicht für die Ehe

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Männer taugen nicht für die Ehe

tollerbusen

» Artikel vom

Über Jahrhunderte haben die Beziehungen zwischen Männern und Frauen bestens funktioniert. Wie in jedem erfolgreichen Betrieb gab es eine klare Aufgabenverteilung. Der Mann musste das Geld für das Überleben der Familie beschaffen und die Frau kümmerte sich um die Versorgung der Familie, sprich um den Haushalt und die Kindererziehung. Diese Tradition funktionierte völlig problemlos.

In den heutigen Zeiten von Feminismus und AIDS sieht es völlig anders aus. Haushalt, Kinder und Familie sind aus Sicht der Feministinnen niedrigste Jobs und frauenverachtend. Den Hausfrauenjob setzen Feministinnen mit dem einer Putz- und Sexsklavin gleich. Die einfache Logik der Feministinnen besagt, dass Männer die Frauen aus ihrer Tradition heraus missbrauchen, sich lediglich eine oder mehrere warme Mahlzeiten wünschen und anschließend oder davor die Frau sexuell missbrauchen. Die ständige Behauptung, dass Ehemänner ihren Frauen das Arbeiten verbieten, gesellt sich hinzu. Diese Frauenlogik hat einen großen Haken, denn die meisten Frauen sind der Ansicht, dass der Hausfrauenjob eine harte und verantwortungsvolle Arbeit sei. Das widerspricht sich selbst, aber Frauen drehen ihre Argumente je nach Situation beliebig im Kreis.

Die alte Tradition, dass der Mann auf Brautschau geht, soll angeblich vorbei sein, denn die emanzipierte Frau möchte sich ihren Mann selbst aussuchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Frau mit dem erstbesten Mann vorlieb nehmen musste, um nicht zu verhungern. Natürlich stellt sich die Frage, warum Frauen ohne Mann auch heute noch überwiegend in der Unterschicht leben. Vor 100 Jahren konnte eine Frau ohne Mann tatsächlich nicht überleben. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei, jedoch haben sich die meisten Frauen trotz ihrer eigenen großmäuligen Ankündigungen nicht weiter entwickelt. Gentechnisch lechzen sie innerlich nach einem Mann und nach der Versorgung durch ihn, während sie nach aussen hin vorgeben in erster Linie Karriere machen zu wollen. Auch wollen sie heute einen völlig neu gestrickten Mann, einen Tausendsassa, der hart arbeitet und sich zudem liebevoll um die Kindererziehung und die Mama kümmert. Wie das nach einem langen und harten Arbeitstag funktionieren soll, das erklären die Frauen freilich nicht. Es interessiert sie schlichtweg nicht, woher das Geld für die Familie kommen soll, solange es der Geldautomat hergibt. Sie setzen einfach voraus, dass genügend Geld vorhanden ist. Damit sind sie schnell fertig.

Der heutige Mann ist in der Tat diskriminiert. Fleißige Männer sind out, denn sie können sich weder ausgiebig um die Frau oder Freundin kümmern, noch stundenlang ihren intensiven Monologen lauschen. Ein Mann ist eben ein Mann und es ist völlig verständlich, dass er zu Hause eine brauchbare Mahlzeit erwartet und nicht den Vorwurf, warum er nicht kocht. Auch ist der Mann derjenige, der den Sex beginnt und die Frau geil machen möchte, weil er selber mitunter sexhungrig ist. Der Traum der Männer, von der eigenen Ehefrau zu hören, dass sie jetzt ordentlich durchgefickt werden will, der wird sich nie erfüllen. Nicht nur den Feministinnen geht das deutlich zu weit. Es geht nicht um Sex, sondern um die weitere Aufgabenverlagerung zulasten des Mannes. Der Mann soll natürlich weiterhin die finanzielle Versorgung der Familie sicherstellen, jedoch obendrein noch etliche Haushaltspflichten übernehmen und sich klaglos von der Frau herumkommandieren lassen. Doch solche blöden Männer finden die Frauen immer seltener und damit fällt den Frauen ein Problem auf die Füsse, das sie selbst geschaffen haben.

Die Karriereaussichten für Frauen sind wirklich schlecht, aber das liegt nicht an den Männern. Frauen sind öfters krank, sie sind wehleidig und sie jammern, sobald sie mal eine unbezahlte Überstunde machen sollen. Männer ertragen soziale Ungerechtigkeiten viel leichter als Frauen, weil sie der großen Verantwortung als Familienernährer gerecht werden. Frauen gehen nach Lust und Laune arbeiten und die Verantwortung der zuverlässigen Familienversorgung überlassen sie nur zu gerne den Männern. Das ist ein wesentlicher Unterschied. Männer sind nicht nur leistungsfähiger als Frauen, sondern auch verantwortungsbewusster.

Nun hat der Gesetzgeber einen Trick ins System eingebaut. Der Staat hatte einfach die Schnauze voll, die vielen untätigen und faulen Frauen durchzufüttern und so wurde der Unterhalt eingeführt. Dem Staat ist es völlig klar, dass sich eine Frau nicht selbst ernähren kann. Deshalb soll derjenige die Geldbörse öffnen, der seinen Penis in die Vagina gerammt hat. Logisch! Unterhalt ist ein Beweis, dass Frauen keine Lust haben, wenigstens für sich selbst die Verantwortung zu übernehmen. Frauen schämen sich in keiner Weise, Geld ohne jede Gegenleistung zu kassieren. Es ist ihnen egal, ob es vom Exmann oder vom Staat kommt. Hauptsache Kohle, egal von wem. Deswegen ist die Aussage, dass Frauen faul und nutzlos sind, absolut richtig und sie trifft den Kern. Jeder Unterhaltsprozess beweist diese Tatsache.

Dank des Internets ist die Aufklärungsrate unter den Männern deutlich gestiegen. Eine Frau kostet Geld, verdammt viel Geld, und eine Heirat endet für den Mann definitiv in einem finanziellen Desaster. Das können sich die Männer leicht ersparen und so heiraten immer weniger. Wer kennt mittlerweile nicht das Jammern der Frauen, dass die heutigen Männer liebes- und heiratsfaul sind. Die Zeitungen sind voll damit, dass Frauen selbst in jungen Jahren keinen Mann abkriegen.

Das Männermagazin trägt einen kleinen Teil zur Aufklärung der Männer bei. Ich habe über 6.000 Visitenkarten, die mir ein Sponsor spendiert hat und die ich bei jeder Gelegenheit verteile. Der einzelne Mann ist mir wichtig und ich nehme mir gerne diese Zeit. Junge Männer sind immer wieder überrascht und wollen es in ihrer Naivität anfangs kaum glauben, dass hinter der schönen Fassade fast jeder Frau eine Abzockerin steckt, die ihren Mann früher oder später skrupellos ruinieren wird.

Zum Abschluss muss ich das Thema Sexsklavin nochmals aufgreifen. Es überrascht mich immer wieder, dass Exfrauen vor Gericht anwaltlich behaupten, sie seien durch den Ehemann nur als Sexsklavin benutzt wurden. Bei einer geilen Frau mit großen Möpsen und einem Alter von maximal 30 Jahren mag das noch plausibel klingen, aber sicher nicht bei einem abgehalfterten Gaul, der zerknittert mit Frust durchs Leben zieht und obendrein auf die 50 Jahre zugeht. Das ist in der Tat ein echter Brüller, den die Exfrauen den Gerichten immer wieder auftischen. Frauen altern eben schnell und verlieren dabei ihren sexuellen Glanz und ihre Anziehungskraft. Das ist völlig normal. Natürlich ziehen wir Männer eine 20jährige Lotusblume mit größter Sorgfalt aus und wir können uns stundenlang mit ihrem edlen Körper beschäftigen, aber bei einer 50jährigen werden wir sicherlich nur wenn es unbedingt sein muss den Rock hochheben und den Slip zur Seite schieben - mehr nicht. Und das auch nur alle paar Monate. Wo hier ein sexueller Missbrauch liegen soll, dürfte nicht erklärbar sein. Frauen über 30 sollten das Wort Sexsklavin nicht mehr in den Mund nehmen. Es klingt einfach nur lächerlich.

Das nachfolgende Bild zeigt eine Frau, die zu einer Sexsklavin taugt.

Sind Exfrauen auch Sexsklavinnen?

Oder diese Frau

Sind Exfrauen auch Sexsklavinnen?

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Ausnahmefrauen

beton

Feministinnen und ihre linksgrün versiffte Gefolgschaft beschimpfen ehrbare und anständige Männer, die in ihrem Leben richtig…

»Die Äpfelchen

pbanner

Das beliebteste Obst in Mitteleuropa ist der Apfel. Das einzige heimische Obst Deutschlands, das es wirklich ganzjährig zu…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Dieser kleine Sausack

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Dieser kleine Sausack

familienrecht

» Artikel vom

An sich führe ich keine persönlichen Beratungen durch, aber bei Bekannten mache durchaus mal eine Ausnahme. Ein deutsch-russischer Kumpel ist so ein Auserwählter. Er war verheiratet, hat zwei Kinder produziert und seine Ehefrau ist schließlich mit einem anderen Mann durchgebrannt. Der neue Hengst wird sicherlich ein besserer Ficker sein.

Nun zahlte mein Kumpel, ich nenne ich liebevoll Lenin, monatlich um die 600 Euro Unterhalt. Er sollte aber nach dem Gerichtsurteil 700 Schleifen abdrücken. Als seine Exehefrau wegen dieser Differenz die harte Keule auspackte und Lenins Lohn pfändete, war das Maß voll. Lenin machte krank. Über Monate faulenzte er zu Hause herum, bis er mich ansprach. Ich machte ihm klar, dass es nur einen Weg gibt. Nämlich meinen. Mein Rat hat nichts mit Genialität, sondern nur mit harten Eiern zu tun. Man muss handeln und darf nicht warten, bis einem die Exehefrau im Wochenrhythmus auf den Sack geht.

Um es kurz zu machen. Lenin hat sich einen Job mit 25 Stunden pro Woche gesucht, macht nebenbei etwas Nachbarschaftshilfe, zahlt 100 Euro pro Monat Unterhalt und ein Strafverfahren gegen ihn wegen §170 StGB Unterhaltspflichtverletzung wurde eingestellt. Nun geht Lenin immer gut gelaunt durch die Welt. Er macht Urlaub in Italien und Russland, spielt mit Vorliebe Eishockey und nagelt ab und an eine russische Maus, die gerne zu ihm anreist. Lenin hat mir einige WhatsApp seiner Ex gezeigt, die wie die Sau zetert. Lenin hat das deutsche Rechtssystem komplett verstanden. Nicht alles ist eine strafbare Handlung, auch wenn es so aussehen sollte. Lenin bekommt das Grinsen nicht aus seinem Gesicht heraus, wenn er mich sieht. Ich genieße natürlich diesen Erfolg, obwohl ich nichts getan habe. Er hat selbst gehandelt und lässt sich nicht mehr verarschen.

Nach diesem ersten Schritt zur Unterhaltsprellerei kam ich zur nächsten Stufe. Die Weiterbildung. Vor einigen Tagen erzählte mir Lenin, dass er zum Studium angenommen wurde. Obendrein hat er sich für ein weiteres Grundlagenstudium eingetragen. Er gibt richtig Gas. Schließlich geht es um seine Zukunft und mit einer hochwertigen Ausbildung ist alles möglich. Momentan sucht er ein Zimmerchen am Studienort und ist auf die grandiose Idee gekommen, seinen Körper für eine günstige Miete an eine sexgeile Frau zu verscherbeln. Das sind Ideen, die ihresgleichen suchen. Alles ist möglich und wer Schulden bis unters Dach hat, wird kreativ.

Es geht nicht immer nur um Unterhaltsschulden. An sich ist es egal, wie Schulden entstanden sind. Wichtig ist die Erkenntnis, dass mit Schulden das eigene Leben nicht zu Ende ist. Man darf nur nicht blöd sein, sondern geht einfach neue Wege.

Wäre Lenin nicht gepfändet worden, würde er heute noch seinen alten Job machen, monatlich 600 Euro Unterhalt abdrücken und am Existenzminimum leben. In diesem Hamsterrad wäre Lenin nie auf die Idee zu einem Studium gekommen. Erst die Pfändung und damit die Pleite machten ihn flexibel und risikobereit. Wer nichts hat, der kann nichts verlieren, aber viel gewinnen. Das ist zwar nicht neu, aber eine wichtige Erkenntnis, wenn man wieder bei null anfängt.

Läuft das Leben in halbwegs geordneten Bahnen, ist kaum ein Mann bereit, größere Risiken einzugehen. Ein Ehemann würde kaum auf die Idee kommen, seine Arbeitszeit zu reduzieren und weniger Lohn in Kauf zu nehmen, um zu studieren oder sich gar selbständig zu machen. Einem Ehemann hängt die Ehefrau im Nacken, die sofort rumheult. Wovon soll die Familie leben, wenn die Selbständigkeit nicht klappt? Frauen haben sofort jede Menge Argumente parat, aber in Wirklichkeit denken sie nur an sich. Das Geld muss stets maximal fließen, anstatt den Gürtel für eine bessere Zukunft vorübergehend etwas enger zu schnallen. Das ist Egoismus pur und nichts anderes.

Ich kenne einige Ehemänner, die tatsächlich das Zeug für eine eigene Firma hätten. Doch sie trauen sich nicht, weil sie die Reaktion der lieben Ehefrau kennen und fürchten. Noch dämlicher sind solche Experten, die wegen einer Frau einen gutgehenden Laden einfach schließen. Aus Liebe. Meist gehen solche Aktionen mit der Hammermethode vonstatten. Auch so etwas kenne ich aus eigener Erfahrung. Lustig bei diesen Geschichten ist, dass der Glaube an die Liebe jeglichen Verstand ausschaltet. Wenn man selbst so eine Überraschung erlebt, dann vergeht einem das Lachen. Das breite Grinsen kommt erst wieder, wenn man aus einer scheinbar ausweglosen Situation gestärkt hervorgeht.

Ob eine Frau tatsächlich eine Blockade für einen Mann ist, muss jeder selbst beurteilen. Frauen wollen natürlich immer nur das Beste. Egal ob vor, während oder nach der Ehe. Und oft kann man sich nur an die Birne greifen, wie weich und doof viele Männer werden, wenn sie an einer Pussy lecken.

Ein junger Mann, mit mir über einige Ecken verwandt, hat sein Studium abgebrochen. Er kann nur das Abitur vorweisen und arbeitet als Programmierer. Nun sprach er mich an, welche Auslandsmöglichkeiten er vielleicht hätte. Ich ließ meine Kontakte spielen und er hätte sofort in den USA bei einer der großen berühmten Softwarebuden anfangen können. Ein Freund hat sich persönlich dafür eingesetzt, weil ich ihn darum gebeten habe. Wer dann auf einmal nicht mehr wollte, war der junge Knabe aus meiner Familie. Er hat sich gegen diese Karrierechance entschieden, weil seine Freundin nicht mit in die USA gehen wollte. Heute schiebt er einen Kinderwagen und ist beruflich keinen Millimeter weiter gekommen. Pech gehabt. Ich bin um eine Erfahrung reicher. Was geht mich das Leben anderer an? Es ist schlichtweg nicht mein Problem und muss an mir abperlen, auch wenn es ein um ein Familienmitglied geht.

Ich finde es gut, wenn sich möglichst viele Männer für eine kleine Familie entscheiden und ihre Arbeit nicht als Priorität ansehen. Je größer diese Männergruppe wird, desto bessere Möglichkeiten haben leistungsbereite High-Performer. Andererseits werden durch die größer werdende Anzahl von Luschen die Weiterbildungsangebote knapper. Hochwertige Weiterbildungen fallen mangels Teilnehmern oft aus und wenn sie stattfinden, dann müssen meist weite Anfahrwege in Kauf genommen werden. Das ist eine nicht zu übersehende Entwicklung. Für einen Freien Mann ist das natürlich kein Problem. Er weiß, dass zuerst die harte Arbeit kommt und dann die große Ernte eingefahren wird. Der Fluss der fetten Kohle auf das eigene Konto ist dabei ein automatischer Nebeneffekt. Natürlich sind solche Männer unglücklich, weil sie keinen Kinderwagen schieben dürfen. So behauptet es jedenfalls völlig uneigennützig die Frauenwelt. Es ist unbewiesen, ob Männer mit Frau und Kinder wirklich glücklicher sind. Ich kenne jedenfalls keinen einzigen glücklichen Ehemann in meinem Alter. Und das reicht mir als Beweis völlig aus.


Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Kommentarregeln! Weiterlesen ....


Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Erektion pur

steak_surf_turf

Es klingelt an der Tür. Der freundliche DPD Bote steht davor und übergibt mir ein großes Paket. Ich liebe Pakete. Schnell…

»Janine

arsch

Die letzten Monate und Wochen habe ich gerätselt, wer mir Blumen und Geschenke zukommen lässt. Und es waren nicht einfach nur…

»Lichtspiele

pbanner

Die Filmkunst liegt in Ruinen darnieder. Wer heute ins Kino geht oder sich das aktuelle Zeug über andere Medien reinzieht,…

»Die neue Rubrik

pbanner

Willkommen in der neuen Rubrik "Väter Kinder Trennung Scheidung" des Männermagazins. Nachdem Leutnant Dino wegen Verstößen…

»Klimawandlungen

pbanner

Zur Weihnachtszeit und zum neuen Jahr häufen sich die Rückblicke und Ausblicke. Und es ist auch eine Gelegenheit, in manche…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Die Pseudokommunisten haben das große Maul

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Die Pseudokommunisten haben das große Maul

asoziale_berlin

» Artikel vom

Berlin ist in unserem Land bei fast jedem Desaster der Vorreiter und Sammelbecken für alle Faulpelze und Nichtsnutze. Und diesen linksgrün versifften Versagern sind nun die Mieten zu hoch, weshalb sie für die Enteignung großer Immobilienfirmen als Lösung aller Wohnungsprobleme demonstrieren. Logisches Denken ist von zugekifften Tagträumern nicht zu erwarten. Dumm bleibt eben dumm. Die Lösung der hohen Mieten liegt ganz woanders, aber interessant sind die Forderungen der Demonstranten schon. Sie zeigen ganz deutlich, dass der deutsche Staat auf dem besten Weg ist, die Fürsorgepflicht in allen Bereichen des Lebens zu übernehmen. Geld ohne Leistung, billig wohnen und eigentlich sollte generell alles kostenlos sein. Der deutsche Staat ist doch reich! Ein Blick auf das Konto Deutschlands zeigt aber, dass der Staat schon längst pleite ist. Die Schulden sind exorbitant und nur wegen der Nullzinspolitik der EZB muss Deutschland keine Insolvenz anmelden.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Sozialleistungen nur begrenzt gewährt werden können. So war in der DDR Wohnraum für jeden bezahlbar und geradezu ein Schnäppchen. Eine 35 m² Neubauwohnung kostete noch nicht mal 30 Mark. Das waren freilich paradiesische Zustände, aber die Nebenwirkungen waren mehr als deutlich zu sehen. Bei diesen geringen Mieteinnahmen sind die Städte regelrecht verrottet. Für die Instandhaltung war schlichtweg kein Geld da. Überträgt man dieses erfolglose System auf die heutige Bundesrepublik, dann sind die Folgen sonnenklar. Wenn der Staat Enteignungen durchführt und die Mieten drastisch senkt, dann muss der Steuerzahler jede Menge Geld nachschießen oder die Wohnungen verrotten. Innerhalb kurzer Zeit werden wunderschöne Slums entstehen und Sozialleistungen müssen für die Subvention des günstigen Wohnraums gekürzt werden. Vielleicht plündert man die Kranken- oder Rentenkassen, damit die Berliner Pseudokommunisten eine schöne Wohnung auf Kosten anderer haben dürfen. Die Kostenspirale wäre fatal. Schon jetzt sind die Sozialausgaben in Deutschland so üppig, dass mehr praktisch nicht drin ist.

Die Städte und Gemeinden wie auch der Bund haben den größten Anteil an den hohen Mietpreisen. Für Bauland verlangt der Staat enorm viel Geld. Obendrein sind die Bauvorschriften so dicht und exklusiv, dass günstiger Wohnraum gar nicht mehr entstehen kann. Die eigentlichen Baukosten der Baufirmen sind zwar in den letzten Jahren auch gestiegen, aber sie sind nicht das Hauptproblem. Der Wahn nach immer mehr Dämmung und anderem städtebaulichen Schwachsinn ist der Hauptkostentreiber. Dabei weiß jeder Schwachkopf, dass zusätzliche Dämmungen für Häuser überhaupt nichts bringen. Die Schwachpunkte sind und bleiben Fenster, Türen und das Dach. Dort entweicht die Wärme und beschert den Mietern die hohen Nebenkosten. Wohnungen unter 800 Euro Miete pro Monat zu bekommen ist mittlerweile sehr schwierig. Enteignungen lösen diesen Problemkomplex jedenfalls nicht.

Die Politiker stehen nun mit dem Rücken an der Wand, denn sobald die demonstrierenden Dummköpfe in Berlin erkennen, dass die Politiker die eigentlichen Verursacher der hohen Mietpreise sind, dann sieht die Welt schon etwas anders aus. Der Staat hat auch in vielen weiteren Bereichen keinen Verstand. Die Bundeswehr ist am Boden, die Energiewende eine Lachnummer und der BER Flughafen ein Desaster. In den USA oder in China wären die verantwortlichen Politiker schon längst in einem Schnellverfahren abgeurteilt worden, aber nicht in Deutschland. Da kommen Politiker stets ungeschoren davon und müssen für ihr Handeln keine Verantwortung übernehmen.

Stellvertretend sind hier Wirtschaftsminister Altmaier und Verteidigungsministerin von der Leyen zu nennen. Sie gucken mit treuem Blick in die Kameras und reden davon, dass Kritik natürlich berechtigt ist, sie aber auch viel Zuspruch für ihre Arbeit erhalten. Deswegen machen sie alles richtig und werden weiter hart an ihren Zielen arbeiten. Frau von der Leyen ist dabei, die Bundesrepublik verteidigungsunfähig zu machen, was natürlich die Russen freut und die Amerikaner ärgert. Und der dicke Altmaier verspricht nur viel und macht nichts. Der Mittelstand hat enorme Kosten und die wollte Altmaier schon längst senken, doch passiert ist bisher nichts. Was anderes war von ihm auch nicht zu erwarten.

Und damit die Sache rund wird, müssen noch die großartigen Jugendlichen erwähnt werden, die fast jeden Freitag für mehr Umweltschutz demonstrieren. Es ist klar, dass diese Saubande freitags demonstriert, denn am Wochenende würde niemand kommen. Die Politiker lassen sich diese Frechheiten gefallen und so wird der Freitag wohl bald generell schulfrei sein. Das freut die Faulpelze, die eigentlich Deutschland nach vorne bringen sollen. Angeführt wird diese Meute von einer Schwedin namens Greta. Sie jettet durch die Welt, frisst haufenweise Fastfood und produziert mehr CO2 als jeder andere Bürger. Ja, Burger frisst sie gerne und ihre Reden schreibt die Greta nicht selbst. Dafür hat sie einen Manager. Solche Marionetten sind besonders spannend. Da darf durchaus von Missbrauch gesprochen werden. Jeder Mann mit Verstand sieht diesen Unsinn und lacht sich eins. Wie doof können die Jugendlichen noch werden? Warten wir es ab.

Spannend sind auch die Elektroautos. Die Nachrichten protzen mit 17.000 Ladestationen. Klingt nach viel, ist aber überhaupt nichts. Wenn wirklich alle Bürger auf E-Autos umsteigen, dann braucht es in Deutschland mindestens 47 Millionen Ladestationen. Und das nur für die PKW. Wer nun seinen Taschenrechner bewegt und die Rundung auf zwei Stellen nach dem Komma einstellt, der kommt zu folgendem Ergebnis: 0,00 % der erforderlichen Ladestationen sind heute vorhanden. Wie doof sind die Grünen und die regierenden Politiker? Es muss doch jedem klar sein, dass jeder PKW eine Ladestation benötigt. Bei rund 47 Millionen PKW in Deutschland macht das 47 Millionen Ladestationen. Und wenn abends nach Feierabend alle ihre Elektrokarre aufladen, dann geht das Licht aus. Im Moment ist die Elektromobilität ein Wunschtraum von dummen Idioten. Anders können diese Menschen nicht bezeichnet werden. Es fehlt schlichtweg an der Infrastruktur. Deutschland packt es noch nicht mal ein brauchbares Internet für alle auf die Beine zu stellen. Selbst in Rumänien und Litauen sind die Netze um einiges besser als in Deutschland.

Wer morgens die Nachrichten schaut, der kommt sich vor wie in einem Irrenhaus. Hat denn niemand mehr gesunden Menschenverstand? Sind wir nur noch von Bekloppten und Idioten umzingelt?

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Kommentarregeln!


Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Der gute Rat

pbanner

Ein einprägsames Erlebnis auf meinem Erkenntnisweg war der Besuch bei einer Bekannten. Nicht in ihrem Bett zwischen ihren…

»Von Frauen gejagt

pbanner

Als erziehender Vater, der sein Pferdchen für sich laufen lässt und der Mutter den Rücken für den Job freihält, bin ich der…

»Lichtspiele

pbanner

Die Filmkunst liegt in Ruinen darnieder. Wer heute ins Kino geht oder sich das aktuelle Zeug über andere Medien reinzieht,…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Frau sein wird zum Beruf

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Frau sein wird zum Beruf

baby_mama

» Artikel vom

In regelmäßigen Intervallen, so auch jetzt wieder, kommen die elenden Jammertiraden der Frauen in den Medien. Das alte Lied „Frauen verdienen 23% weniger als Männer“ wird seit vielen Jahren unermüdlich gesungen. Niemand mag es mehr hören und alle wissen, dass diese Behauptung falsch ist. Die Prozentzahl wird linear ohne Berücksichtigung von Arbeitszeit, Qualifikation, Dauer der Beschäftigung, usw. ermittelt. Die Liste der sachlichen Widerlegungen ist lang. Werden diese wichtigen Faktoren berücksichtigt, dann verdienen Frauen sogar etwas mehr als Männer. Dass diese Tatsache weder gehört, geschweige denn von der Politik wahrgenommen wird, hat seinen Grund. Generell gilt der gesellschaftliche und politische Grundsatz, dass Frauen immer und überall benachteiligt sind.

Zum mageren Lohn gesellen sich nun die mageren Rentenzahlungen für Frauen. Auch hier sollen Frauen benachteiligt sein, die Bemessung ihrer Rente sei ungerecht. Zeiten, in denen Frauen Kinder austragen und sich liebevoll um den Nachwuchs kümmern, würden zu wenig für die Rente berücksichtigt. Auch hier finden sachliche Argumente kein Gehör. Eine schlecht ausgebildete oder stinkfaule Frau, die nur ein geringes Einkommen generieren kann, hat freilich einen geringen Rentenanspruch.

Interessant bei einer Rentenberechnung sind die Fakten. In meinem Fall habe ich bis zum 40. Lebensjahr sehr gut verdient und ab diesem Zeitpunkt, nämlich mit Beginn meiner traumatisierenden Unterhaltspflicht, erreiche ich nur noch den Mindestlohn. Und trotzdem beträgt meine voraussichtliche Rente, ohne Verzinsung und möglichen Erhöhungen, mehr als 1.000,- €. Das liegt ungefähr zwischen Pfändungsfreibetrag und Sozialhilfesatz. An meinem Beispiel wird klar, dass eine längere Auszeit zwar Auswirkungen auf die Höhe der Rente hat, aber zum Sozialfall werde ich nicht. Pikant ist in meinem Fall, dass der Versorgungsausgleich mit monatlich rund 200,- € an meine erste Ehefrau bereits berücksichtigt ist.

Die Ursache einer mageren Rente liegt nicht an der Auszeit durch Kinder, sondern an einem geringeren Verdienst. Und Frauen ergreifen nach wie vor die typischen weniger gut bezahlten Frauenberufe. Doch was vor Jahrzehnten keine Rolle spielte, wird heute zu einem ernsthaften Problem, weil die Versorgung durch die Ehe nicht mehr gesichert ist. Zum einen heiraten Männer weniger und zum anderen kündigen Frauen die Ehe öfter auf. Auf den ausgeurteilten monatlichen Unterhalt kann sich keine Frau verlassen, weil sich immer mehr Männer der Unterhaltspflicht entziehen, freilich ohne ernsthafte Konsequenzen fürchten zu müssen.

Deshalb versuchen Frauen nun wieder verstärkt, ihre finanziellen Löcher vom Staat stopfen zu lassen. Ihr Lohn ist zu gering, um später ordentliche Rentenzahlungen zu bewirken. Während sie vor der Rente vom Sozialstaat meist noch recht gut leben können, sieht es mit dem Eintritt in die Rente düster aus. Deshalb wollen Frauen hier Veränderungen zu ihrem Vorteil.

Wenn der Staat tatsächlich auf dieses Pferd springen sollte, dann entsteht der neue Beruf „Alleinerziehend“. Die Produktion von Kindern reicht dann völlig aus, um lückenlos für den Rest des Lebens versorgt zu sein. Das ist zwar kaum vorstellbar, aber die Macht von drei Millionen Alleinerziehenden ist nicht zu unterschätzen. Der Staat könnte sich diesen Luxus momentan vielleicht leisten, aber fünf oder sieben Millionen Alleinerziehende kann auch ein reiches Land wie Deutschland kaum mehr stemmen.

Obwohl Männer häufig schlechter als Frauen dran sind, ertragen sie ihr Schicksal viel souveräner. Ein junger Mann hat zum Ende seines Studiums dank BAföG bereits einige tausend Euro Schulden auf der Uhr, die wieder zurückgezahlt werden müssen. Hat er das geschafft, dann steht meist die Familiengründung auf der Agenda. Ehefrau und Kinder sind teuer und dann kommt mit 45 die Scheidung. Also im Grunde nichts Neues, denn das Abzahlen von Schulden kennt der Mann bereits seit seinem Studium. Der einzige Unterschied ist, dass Unterhaltsschulden unbefristet und ruinös sind. Der einst erfolgreiche junge Mann mutiert zu einem Schuldner, der eines Tages wegen dieser Last zusammenbrechen wird. Hier geht es nicht um die Frage, ob es passieren wird, sondern nur wann. Zwar gibt es immer noch viele Optimisten, die an ein faires Rechtssystem glauben, aber sie verwechseln Recht mit Gerechtigkeit. Kein Mann packt es auf Dauer, den Unterhalt und die Kosten für zwei Haushalte zu tragen. Diese bittere Erkenntnis kommt meist Jahre zu spät.

Frauen wollen jeden gnadenlos ausnehmen, den Staat und die Männer. So einfach wird es dennoch nicht werden. Der Sozialstaat ist jetzt schon überstrapaziert und ein Mann kann lesen und handeln, wenn er es denn will. Und so verwundert es nicht, dass 70% der Alleinerziehenden keinen Unterhalt bekommen.

Doch selbst wenn ein Mann es wirklich schaffen sollte, all diese Klippen zu umschiffen, dann kommt die Unterhaltspflicht durch die Hintertür, nämlich für die Eltern, die sich ihr Pflegeheim nicht leisten können. Auch da greift der Staat gnadenlos zu und zwingt die Nachkommen der Pflegebedürftigen zur Kasse. Ja, den Mann erwischt es immer, aber fast jedes Zahldesaster ist vorhersehbar. Auch wenn das Zeitfenster schmal sein sollte, es bleibt stets ausreichend Zeit, um zu handeln. Wer es nicht tut, der soll jammern und ein braver Zahler sein. Diese Männer wird es immer geben. Die Foren sind übervoll mit solchen Jammerlappen. Immer sind andere schuld, aber sie selbst sind unfähig zu Veränderungen. Jeder schmiedet sich sein Glück selbst. Jammern oder Handeln ist die Kernformel im Leben.

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Hinweise für Kommentare.

Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Das Küchenwunder

pbanner

Gutes Essen ist ein beliebtes Thema im Männermagazin. Spannt der Ranzen nach den Feiertagen? Oder übte man sich in asketischer…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz
Das Männermagazin - Mit niedlichen Kindern in eine großartige Zukunft

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert

Mit niedlichen Kindern in eine großartige Zukunft

sparsamemutti

» Artikel vom

Vor einigen Tagen hatte ich mit einer Alleinerziehenden ein Gespräch. Ich traf sie auf der Straße. Nein, es ging nicht darum, wie es mir geht oder wie mein Urlaub war, sondern ausschließlich um ihre Probleme, die typischen Probleme einer Alleinerziehenden. Es ist ein Markenzeichen der Frauen, dass sie kein echtes Interesse an einem Mann haben und wenn, dann ist es geheuchelt. Ich weiß das und deswegen stört es mich auch nicht. Und weil ich nichts weiter zu tun hatte, habe ich ihren Worten gelauscht. Worum ging es? Natürlich ums Geld.

Ihr Bankkonto ist wieder einmal etwas leer und dann kommen die Kosten für die Schulausbildung des Kindes. Als arme Alleinerziehende musste sie für zwei Schulhefte insgesamt 42 Euro bezahlen. Hinzu kamen die Hort- und Essenskosten. Da gingen gleich ein paar Scheinchen weg. Dann brauchte das Kind ein Tablet, damit es die Hausaufgaben machen kann. So langsam kommt die Digitalisierung in die Schulen. Die Schulausbildung eines Kindes kostet ordentlich Geld, das will niemand in Abrede stellen. Man könnte nun sagen, dass der Staat hier einspringen sollte, aber wie jeder weiß, wird dieses Geld dringend an anderer Stelle benötigt. Das könnte man in einem Sozialstaat durchaus als unsozial bezeichnen.

Eine andere Meinung ist aber auch, dass ein Kind bekanntermaßen viel Geld kostet. Bevor also eine Frau ihre Schatztruhe zur Spermaaufnahme öffnet, könnte sie darüber nachdenken, ob denn der Abspritzer genug Geld hat. Nicht nur das. Ist dieser Mann für ein Kind bereit? Möchte er jetzt ein Kind? Möchte er eine Familie? Oder will er nur mal schnell abspritzen? Meist sind die Antworten auf diese Fragen unklar. Selbst wenn das Kind ein Produkt der Liebe ist, die kann ganz schnell vorbei sein und vor dem Familiengericht enden. Dann gehört das Kind zur Mutter und der Vater ist lediglich der Erzeuger, der für alles zu zahlen hat. Doch sprudelt der Unterhalt oft nicht so, wie die Mutti es sich vorstellt. Wer als Mann die Familiengesetze kapiert hat, der weiß, dass nicht er der Vater seines Kindes ist, sondern der Staat. Nicht umsonst heißt es Vater Staat.

Im speziellen Fall meiner Unterhaltung würde ich behaupten, dass der Dame die Kosten ihres Kindes bekannt waren. Also kann hier strategisch gespart werden, um diese Kosten zu stemmen. Natürlich kann es da kein neues Fahrrad oder so ein elektrisches Skateboard geben. Ein Kind kann mit anderen Kindern doch wunderbar auf der Straße spielen. Diese einfache und verblüffende Logik kapieren Frauen nicht. Deswegen gibt es den Mann, aber den haben Alleinerziehende ja vergrault oder entsorgt. Besonders pikant ist, dass Mutti erst vor wenigen Wochen ihr Wohnzimmer umgestaltet hat. Neue Gardinen, neue Möbel und jede Menge anderer Plunder wurden angeschafft. Da ich stets nachfrage, erfahre ich das. Natürlich habe ich meinen Mund gehalten und lediglich mein Bedauern über ihre Geldknappheit kundgetan, aber wer hier etwas nachdenkt, muss zu dem Schluss kommen, dass sie an völlig falscher Stelle investiert hat. Typisch Frauen. Jeder Cent, der reinkommt, wird umgehend verkonsumiert und wenn die Kosten für die Schulausbildung kommen, dann wird gejammert. Logisch, dass das knappe Geld nicht für alles reichen kann.

Nun haben Alleinerziehende jede Menge Möglichkeiten, ihre Geldprobleme von vornherein zu vermeiden, angefangen von der Pille danach, über Abtreibung, anonyme Geburt, Babyklappe bis hin zur Adoptionsfreigabe. Diese Möglichkeiten ignorieren wohl die meisten Frauen. Aber da gibt es ja noch die Variante eines neuen Mannes, doch auch bei der Männersuche sind die Frauen selbst das Problem, weil sie zu gerne als jungfräuliche Prinzessinnen auftreten. Hier sollten Alleinerziehende ihre Strategie ändern und versuchen, das Leben des Mannes zu verschönern. In diesem Leben ist damit jedoch nicht mehr zu rechnen. Deswegen bleiben Alleinerziehende das, was sie sind. Alleinerziehend bis ans Lebensende.

Leider hatte ich keinen Rat für die Alleinerziehende. Mich hat das Kind gefragt, wann ich denn ihre Mama heiraten werde? Ich antwortete: „Wenn Mama einen Schweinebraten mit Blaukraut und Klößen kochen kann und Du ins Kinderheim gehst!“. Da lachten die beiden, weil sie meine Sprüche kennen. Die kommen immer prima an und treffen den Nagel auf den Kopf. Ein Mann mit Verstand geht keine Beziehung mit einer Alleinerziehenden ein. Wozu? Mit welchem Mehrwert? Da gibt es keinen. Und es kommt noch schlimmer. Eine klamme Mutti als Freundin zu haben bedeutet, ihre Finanzlöcher permanent mit eigenem Geld zu stopfen. Früher oder später wird genau das passieren. Ein neuer Mann wird wohl oder übel ihre Konsumlaunen finanzieren dürfen. Als Gegenleistung gibt es die Illusion von Familie und manchmal ein wenig Sex mit der Mutti, wenn überhaupt.

Kinder kosten zweifellos Geld und da fällt mir wieder ein, dass ich selbst zwei Exemplare habe. Bei mir ist die Sachlage völlig klar und eindeutig. Ich soll gewalttätig sein und damit eine Gefahr für Kinder darstellen. Und wenn Mutti das sagt, dann wird es wohl stimmen. Eine Frau hat niemals einen Grund zur Lüge. Als anerkanntes Arschloch kann ich mich völlig ungeniert ausleben. Mir sind Kinder egal und verdienen keinerlei Beachtung. Ob die von mir gezeugten Kinder etwas lernen oder nicht, liegt in der Hand der Mutti. Sie ist allmächtig und verspricht die beste Erziehung. Und wenn aus der Bande am Ende nichts geworden ist, dann ist es nicht meine Schuld. Schließlich war ich nie da.

Frauen haben nicht die Fähigkeit, strategisch zu denken. Einer Frau sollte klar sein, dass sie ohne Mann immer knapp bei Kasse sein wird und ein Leben im Luxus unerreichbar ist. Sie wollte die Kinder, sie hat die Kinder und nun soll sie selbst dafür sorgen. Dass der Mann ein Schwein und Arschloch ist, dürfte sie vorher gewusst haben, genauso wie dem Mann bekannt gewesen sein musste, dass die Frau eine geldgeile Nutte ist. An sich bescheißen sich Frauen und Männer gegenseitig, so gut sie nur können.

Mein Fazit: Was gehen mich fremde Kinder an, wenn mich die eigenen Kinder nicht interessieren?

Diskutiere über diesen Artikel und teile Deine Erfahrungen mit anderen Lesern!

Beachte bitte die Kommentarregeln!


Alle Artikel im Archiv lesen - Das Männermagazin

»Tierisches

pbanner

Gerne werden uns Männern depperte Beispiele aus der Tierwelt vorgehalten, die man sogleich auf Menschen überträgt. Aber nur,…

»Es lebe der Hass

pbanner

Das Bestreben, missliebige Meinungen auszurotten, nimmt täglich zu und erreicht bereits auf einigen Feldern die Radikalität…

»Der gute Rat

pbanner

Ein einprägsames Erlebnis auf meinem Erkenntnisweg war der Besuch bei einer Bekannten. Nicht in ihrem Bett zwischen ihren…

Das Männermagazin

Leutnant Dino kommentiert


Über Leutnant Dino
Impressum
Datenschutz